Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz

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Kreisverband Mainz

Seniorenunion Mainz besucht Neue Synagoge in Mainz

Alfons Grobbel führte die Seniorenunion in die Geschichte der Neuen Synagoge in der Mainzer Neustadt ein. Die 1912 errichtete Hauptsynagoge wurde in der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstört. Es dauerte über 70 Jahre, bis die inzwischen auf ca. 1000 Mitglieder angewachsene Gemeinde in das neue von Architekt Herz geplante Gemeindezentrum einziehen konnte.

"Kedushah" (Segensspruch für Heiligung) hat Pate gestanden für die Ausformung, die äußere und innere Gliederung des Gebäudes. Die Architektur und Materialwahl mit den Fassadenflächen aus grün glasierter Keramik geben dem Gebäude ein eigenwilliges Profil, ein Zielort für Besucher aus dem Aus- und Inland.

Gez. Gerd Eckhardt (04.11.2021)

 

 

 

 

Zum Fotoalbum:

https://www.seniorenunion-mainz.de/images/Bezirksverbaende/Rheinhessen-Pfalz/Mainz/Aktuelles/21-11-20/01_Synagoge_aussen.jpg

  • Alfons Grobbel erläutert die Architektur

    Alfons Grobbel erläutert die Architektur.

    https://www.seniorenunion-mainz.de/images/Bezirksverbaende/Rheinhessen-Pfalz/Mainz/Aktuelles/21-11-20/03_Erlaeuterungen.jpg

  • Gebetsraum

    Gebetsraum

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  • Torarollen im Toraschrein

    Torarollen im Toraschrein

    https://www.seniorenunion-mainz.de/images/Bezirksverbaende/Rheinhessen-Pfalz/Mainz/Aktuelles/21-11-20/05_Tora.jpg

  • Die Seniorenunion der CDU Mainz hat gewählt.

    Am 10.11.2021 hat die Seniorenunion der CDU Mainz ihren Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende Dr. Gerd Eckhardt wurde einstimmig im Amt bestätigt.

    Stellvertretende Vorsitzende sind Ingrid Schappert (Lerchenberg) und Karlheinz Friedrich (Ebersheim). Schriftführerin ist Dr. Gisela Schreiner (Bretzenheim). Zum Schatzmeister wurde Herbert Schäfer bestellt (Finthen). Beisitzer sind Monika Abada (Drais), Hans - Joachim Belitz (Hartenberg Münchfeld), Werner Beuth (Oberstadt), Prof. Albert Edelmann (Gonsenheim), Marianne Kunkel (Weisenau), Dr. Christoph Lembens (Hechtsheim), Norbert Liebeck (Laubenheim), Gerhild Schubert (Altstadt).

    Die Seniorenunion versteht sich als Schnittstelle. Sie befördert den Ideentransfer aus dem vorpolitischen Raum in kommunalpolitisches Handeln.

    Aktuell sagt sie der Vereinsamung alleinstehender Senioren den Kampf an. So soll generationenübergreifendes Wohnen in allen Baugebieten als Regelform etabliert werden. Zudem propagiert sie eine breite Mitwirkung im Mainzer Netzwerk für Seniorenarbeit. Sie selbst hatte bereits aktiv an dessen Vorläufer in der Online Impfregistrierung mitgewirkt.

    für den Inhalt: Dr. Gerd Eckhardt.

    Mitgliederversammlung SenU Mainz-Laubenheim; Neuwahl Vorstand

    Am 07.10.2021 fand in der AWO-Begegnungsstätte im Wilhelm-Spies-Haus in Laubenheim die Mitgliederversammlung der Seniorenunion Laubenheim statt. Bei der gut besuchten Versammlung konnte der bisherige, und später wieder neu gewählte, Vorsitzende Jupp Heck einen positiven Rechenschaftsbericht für das Jahr 2019 abgeben.

    Mehrere Veranstaltungen mit interessanten Themen konnten durchgeführt werden. Für 2020 und 2021 waren mehrere Veranstaltungen geplant, die alle wegen Corona abgesagt werden mussten (wegen der steigenden Inzidenzzahlen wird auch der geplante Jahresabschluss ausfallen oder in anderer Form durchgeführt werden müssen). Die Kreis-Seniorenunion bot in beiden Jahren viele Online-Veranstaltungen an, die von den Mitgliedern sehr gut angenommen wurden.

    Nach der jeweils einstimmigen Wahl des neuen Vorstandes (Vorsitzender Jupp Heck, stellv. Vorsitzender Fritz Berena – auch Mitgliederbeauftragter, Beisitzer Rainer Krining), die vom stellv. Kreisvorsitzenden der Seniorenunion Mainz Karl-Heinz Friedrich geleitet wurde, wurden Vorschläge für Veranstaltungen im Jahr 2022 gemacht. Wir hoffen, dass Corona uns Gelegenheit gibt, die Vorschläge umzusetzen.

    Kinder in Not – Kindernotaufnahme und was dann ?

    Dieses war das Thema einer Veranstaltung am 26.08.2021 in der Kirche Liebfrauen in Mainz. Die Kindernotaufnahme in der Gleiwitzerstrasse wird von dem freien Träger Stiftung Juvente im Auftrag der Stadt Mainz geführt. Bereichsleiterin Martina Rose schilderte eindrücklich die Lage der Kinder, die aus prekären Familienverhältnissen aufgenommen werden. Die Ursachen und deren Folgen sind vielfältig. Was bedeutet das für das Kind? Wie ist damit umzugehen? Die Kinder aus gescheiterten familiären Beziehungen brauchen Hilfe. Welche Chancen gibt es? Wie gelingt es, einerseits die seelischen Nöte der Kinder aufzufangen und andererseits auf eine Einbettung in die Familie hinzuwirken. Die Leistung der Mitarbeiter*innen der Stiftung ist in höchstem Maße bewundernswert. Sie stellen ein Stück weit die Weichen für die weitere Entwicklung der Kinder.

    Die Stiftung Juvente ist hervorgegangen aus dem von Pfarrer Dr. F. Röper gegründeten Verein Spielende, lachende, lernende Kinder e.V. und der Pfarrer Röper Stiftung.

    Gez. Eckhardt

    Lesung am 15. Juli 2021

    Autorin und DDR - Zeitzeugin Barbara Große

    Aus der DDR-Diktatur in die Mainzer Freiheit

    grosse portrait

    Barbara Große (geb. 1947 in Leipzig) ist Zeitzeugin für den Weg aus der DDR-Diktatur in die Mainzer Freiheit, so auch der Titel ihres Buches.

    Sie sehnte sich nach einem Leben in Freiheit. Ebenso hartnäckig wie tapfer kämpfte sie gegen die zahllosen Bevormundungen im DDR – Alltag. 17 inoffizielle Mitarbeiter waren auf sie angesetzt. Über 3.000 Protokollseiten legen davon Zeugnis ab.
    Seit 1976 stellte sie regelmäßig Ausreiseanträge, suchte Hilfe bei der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik und bei der bundesdeutschen Botschaft in Prag.
    1983 wurde sie deshalb verhaftet und zu 2 ½ Jahren verurteilt wegen „landesverräterischer Agententätigkeit“. Sie saß lange Monate in Hoheneck, dem berüchtigtsten Frauenzuchthaus der DDR, ein, bis sie nach 15 Monaten freigekauft werden konnte. Barbara Große, ein Vorbild mit Zivilcourage.

    gez. Eckhardt

    Auf dem Weg zum Welterbe – die jüdischen Monumente in Worms

    Die Exkursion der Seniorenunion der CDU Mainz führte am 12. August 2021 nach Worms. Ziel waren die jüdischen Erinnerungsstätten, die neuesten im Rang eines Welterbes der Kultur. Zusammen mit den Schum–Stätten Speyer und Mainz gelten sie als Wiege des aschkenasischen Judentums. Sie setzten Maßstäbe sowohl architektonisch als auch religiös. Hier entstand eine neue Sepulkralkultur auf dem zusammen mit Mainz ältesten und größten erhaltenen Friedhof „Heiliger Sand“ in Europa.
    Gerd Eckhardt

    Kommentar von Manuela Müller – Horn in Facebook – Eintrag am 12. August um 19:21:

    "Eine ganz hervorragende Exkursion mit der Senioren Union in die Schumstädte Worms unternommen. Wir sind dem jüdischen Leben, der religiösen Kultur wieder ein Stück näher gekommen. Es war spannend, lehrreich und ein Zugewinn an Wissen. Interessierte Teilnehmer runden das Erlebnis SchUM ab. Das ist Welterbe, ein Schatz den es zu hegen und zu pflegen gilt auch in Mainz!"

    Seniorenunion besuchte die Käthe Kollwitz-Ausstellung in Ingelheim am 08.07.2021

    (ein Bericht von Frau Rosemarie Busch)

    Am 8. Juli 2021 nutzten 12 Personen der Seniorenunion Mainz die gerade gestatteten Corona-Erleichterungen und besuchten, ausgehungert nach kultureller Anregung, die Ausstellung „Käthe Kollwitz – Realität und Emotion“ im Kunstforum im Alten Rathaus in Ingelheim. Die Führung einer Mitarbeiterin des Kunstforums durch die fünf Räume der Ausstellung ließen die Gedanken- und Lebenswelt von Käthe Kollwitz sowie die künstlerische und menschliche Entwicklung dieser überragenden Künstlerin aus dem Übergang ins 20. Jahrhundert erkennbar werden.

    In ihrer ersten Schaffensperiode setzte Käthe Kollwitz sozialkritische literarische Vorlagen von Autoren wie Zola und Hauptmann in der ganzen Bandbreite graphischer Techniken gekonnt um. Die Ausdrucksstärke dieser Blätter berührte manche unserer Betrachter emotional sehr stark.

    Persönliche Erfahrungen der Künstlerin bestimmten die Ausstellungsbereiche „Emotionen“, „Aktdarstellungen, Körperlichkeit“, sowie die Aussagen zur „Mutter und Kind“-Beziehung. Im letzten Raum beeindruckte die geschlossene Reihe der „Selbstbilder“, wie Käthe Kollwitz ihre Selbstbildnisse nannte. An diesen Darstellungen vom Jungmädchen über die leidende Mutter bis zur Seniorin war die innere Entwicklung von Käthe Kollwitz klar ablesbar, kulminierend in der Bronzeplastik „Selbstbildnis“, an der sie von 1926-1936 arbeitete. Weitere Plastiken der Künstlerin ergänzten die ausgestellten Graphiken.

    Den Abschluss fand das Treffen im beeindruckend neugestalteten „Ingelheimer Winzerkeller“ bei einem ausgezeichneten späten Mittagessen.

    Die Organisation lag in den Händen von Ingrid Schappert und Dr. Gerd Eckhardt, dem Vorsitzenden der Mainzer Seniorenunion. Beiden sei dafür ganz herzlich gedankt. In einer abschließenden Ansprache wies Dr. Eckhardt auch auf die geplanten Veranstaltungen der nächsten Zeit hin.

    Virtueller Kulturspaziergang: Keltensiedlung Bellem

    Auf Spurensuche begab sich die Seniorenunion Mainz am 5. Juni 2021 mit Klaus Schulz, Mitglied im Förderverein Archäologische Denkmalpflege Mainz-Lerchenberg. Der „Hüter der Bellenheim Ausstellung“ erzählte in einem filmisch festgehaltenen, bebilderten Vortrag von dem „aufgegebenen Ort zwischen Ober-Olm und Mainz-Lerchenberg”.

    Die kleine Siedlung Bellem, erst in der Frankenzeit wurde daraus „Bellenheim“, lag 400 Meter südlich vom Lerchenberg und nördlich von Ober-Olm. Dort, in dem kleinen Tal an einem heute nicht mehr sichtbaren Wildbach, erinnert der Flurname „Bellem“ an den verschwundenen Ort. Die Kelten nannten ihren Quellgott „Bellecon“ oder „Bellocon“ und „Bellem“ die Pappel. Noch heute steht der Name „Bellebaum“ für Pappel, und in Ober-Olm wurde die alte Ulme so bezeichnet.

    Zur Nachlese: Klaus Schulz begleitet Sie auf YouTube auch heute noch durch die Zeit vor 2.300 Jahren - https://www.youtube.com/watch?v=N1JjTFOUoiw

     

    Fit in den Sommer - geistig und körperlich mobil

    Virtuelle Veranstaltung der SenU am 19.April 2021 mit Herrn Dr. Christoph Lembens

    (ein Bericht von Frau Dr. Gisela Schreiner)

    Fit in den Sommer - geistig und körperlich mobil

    Wer möchte dies nicht sein? Aber zwischen der guten Absicht, dafür auch Vieles zu tun, und der Umsetzung dieser guten Vorsätze, türmen sich oft Berge der Bequemlichkeit und Ausreden. Die nötige Kraft, die guten Absichten aktiv umzusetzen, lässt bei vielen Menschen mit zunehmenden Alter nach. Die einzelnen Schritte für eine gesunde Lebensweise werden von unserem Mitglied, Herrn Dr. med. Christoph Lembens, in seinem Online-Vortrag dargelegt. Sie umfassen diese wichtigsten Elemente:

    • Medizin: Messen des Blutdrucks und des Blutzuckers zur Erkennung einer event. Gefährdung; letzterer birgt die Gefahr von Diabetes in sich
    • Gewichtskontrolle: Falls die Waage ein erhöhtes Gewicht feststellt, muss es erstrebenswert sein, dieses zu reduzieren; Definition eines Zielgewichtes
    • Ernährung: Gemüse, Salat und Proteine, dabei ein ausgewogenes Maß wegen Gefahr von Harnsäure
    • Sichtigkeit: Kontrolle der Sehschärfe, Sturzgefahr
    • Hören: bei schlechtem Hören Gefahr der Ausgrenzung und mangelnder Kommunikation
    • Gebiss: Gang zum Zahnarzt unerlässlich
    • Medikamentenplan überprüfen
    • Medizinische Vorsorge: Darmuntersuchung, Hautscreening u.a, Impfpass vervollständigen
    • Soziale Kontakte intensivieren oder sich der Lektüre widmen
    • Sportliches Betätigen zur Vermeidung von Krankheiten
    • Dem Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussion an.

    Dr. med. Christoph Lembens ist Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie – Hypertensiologie DHL - FK Geriatrie - Palliativmedizin – Ernährungsmedizin in Praxis Dr. med. Lembens & Lembens, Holzhofstraße 5, 55116 Mainz

    https://hausaerzte-mainz.de/ Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Tel. +49 (0) 6131 23 71 77 und +49 (0) 6131 23 71 78

    Seniorenunion hilft - Registrierung für die Corona-Impfung leicht gemacht

    Ihre Gesundheit ist uns wichtig. Deshalb: lassen Sie sich impfen.

    Die Seniorenunion Mainz bietet dazu einen Service an. Unser Team stellt für Sie online den Antrag auf Registrierung für die Impfung.

    Und so geht es!

    Rufen Sie an: Telefon 06131 831510 (Anrufbeantworter Eckhardt).

    Nennen Sie Ihren Namen und Telefonnummer. Wir rufen schnellstmöglich zurück.

    Einer unserer Unterstützer geht mit Ihnen telefonisch Schritt für Schritt das Formular durch. Er trägt Ihre Daten auf seinem PC in das Formular ein und versendet dies online. Fertig !

    Die Impfzentrale teilt Ihnen per Post Ihre Impftermine mit.

    Nutzen Sie unser Angebot und bleiben Sie gesund!

    - Gerd Eckhardt -

    Geschäftsstelle SU RhPf

    CDU-Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz

    Hohenzollernstraße 18
    67433 Neustadt/Weinstr.

    Tel: +49 6321 35958
    Fax: +49 6321 483291

    E-Mail: cdugsg@pcserve.de

     

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